Biotonne: Befüllung, Abfuhr und Kontrolle

Die Befüllung der Biotonne führt aktuell zu Problemen bei der Abfuhr. Anfallendes Herbstlaub wird stark in die Tonne gepresst, so dass eine Leerung technisch nicht oder nur teilweise möglich ist. Es ist deshalb auf eine lockere Befüllung zu achten.

Das Problem verstärkt sich mit Blick auf die kommenden Frostnächte. Um dem Festfrieren an der Tonne vorzubeugen, gehört auf den Boden der Biotonne grobes, möglichst trockenes Material, geknülltes Zeitungspapier oder Tannenzweige. Küchenabfälle sollten in Zeitungspapier eingeschlagen oder in Papiertüten eingefüllt werden. Auch ein geschützter Standort ist wichtig. Falls der Abfall bereits eingefroren ist, sollte die Tonne vorübergehend in einen frostfreien Raum gestellt werden.

 

Bleibt aus den o.g. Gründen der Bioabfall in der Tonne zurück, kann diese aus wirtschaftlichen und organisatorischen Gründen nicht nachträglich geleert werden und es muss eigenständig dafür Sorge getragen werden, dass bei der nächsten Abfuhr die Leerung ermöglicht wird.

 

Es sind Biotonnen mit falschem Inhalt, also mit Störstoffen wie Restmüll, Kunststoff, Folienbeutel etc. aufgefallen. Es werden Kontrollen der Biotonnen durchgeführt. Falsch befüllte Biotonnen bleiben ebenfalls stehen und werden nicht geleert. Die Störstoffe sind zu entfernen, damit bei der nächsten Abfuhr die Leerung erfolgen kann.

 

Informationen zur richtigen Befüllung der Biotonnen erhalten Sie auf der Internetseite der Entsorgungswirtschaft Soest GmbH sowie unter der Rufnummer 02921/353-111.